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Die aktuelle Entsprechenserklärung der Conergy AG

Erklärung von Vorstand und Aufsichtsrat der Conergy AG gemäß § 161 Aktiengesetz (AktG) zum Deutschen Corporate Governance Kodex

 

Erklärung vom 17. Dezember 2012

 

§ 161 AktG verpflichtet Vorstand und Aufsichtsrat einer börsennotierten Gesellschaft, einmal jährlich zu erklären, ob den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) in der jeweils geltenden Fassung entsprochen wurde und wird und welche Empfehlungen nicht angewendet wurden oder werden. Abweichungen von den Empfehlungen sind hierbei zu begründen.
 

Vorstand und Aufsichtsrat der Conergy AG haben am 17. Dezember 2012 zu den Empfehlungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex folgende Erklärung abgegeben:

Die letzte Entsprechenserklärung der Conergy AG erfolgte am 7. Dezember 2011, aktualisiert und ergänzt durch die Erklärung vom 23. Februar 2012. Seit diesem Zeitpunkt und unter Berücksichtigung der Änderung des DCGK entsprach die Conergy AG im Geschäftsjahr 2012 und entspricht sämtlichen Empfehlungen der Regierungskommission „Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 26. Mai 2010 bzw. in der seit dem 15. Juni 2012 geltenden Fassung vom 15. Mai 2012 mit folgenden Ausnahmen:

Die Conergy AG hat von der durch das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) geschaffenen Möglichkeit der Briefwahl (§ 118 Abs. 2 Aktiengesetz) keinen Gebrauch gemacht (Abweichung von der bis zum 14. Juni 2012 geltenden Ziffer 2.3.3 Satz 2 DCGK). Vorstand und Aufsichtsrat wollten insoweit die Entwicklungen und Erfahrungen bei anderen börsennotierten Emittenten abwarten, bevor der Hauptversammlung eine entsprechende Satzungsermächtigung zur Beschlussfassung vorgeschlagen werden soll.

Im Übrigen hat der Aufsichtsrat der Conergy AG für seine Zusammensetzung keine konkreten Ziele benannt (Abweichung von Ziffer 5.4.1 Sätze 2 bis 5 DCGK). Der Aufsichtsrat wird sich bei seinen Wahlvorschlägen an die Hauptversammlung auch künftig an den gesetzlichen Vorgaben orientieren und hierbei – unabhängig vom Geschlecht – die fachliche und persönliche Qualifikation der Kandidaten in den Vordergrund stellen. Dabei ist es selbstverständlich, dass auch die internationale Tätigkeit des Unternehmens sowie potentielle Interessenkonflikte sowie Vielfalt (Diversity) berücksichtigt werden. Hierzu ist es allerdings nicht erforderlich, konkrete Ziele zu benennen.


 

Die aktuelle Entsprechenserklärung nach § 161 AktG können Sie hier einsehen.

Bisherige Entsprechungserklärungen